Gezerrt, geprellt, gerissen: Muskelverletzungen vermeiden  © Peter Atkins - Fotolia.com

90 Prozent aller Muskelverletzungen entstehen im Sport. Viel häufiger als direkte Gewalteinwirkung führt zu starke oder einseitige Belastung beim Training zu Zerrungen, Verhärtungen und Co. Experten raten vor allem Freizeitsportlern, beginnende Schmerzen in der Muskulatur ernst zu nehmen und so eine ernsthafte, langwierige Verletzung zu vermeiden. 

Ein verletzter Gelenkknorpel verhindert, dass sich die Knochenenden reibungslos aufeinander bewegen. Sofortmaßnahmen, Selbsthilfe und Therapiemöglichkeiten. 

Rehabilitation und Chirotherapie

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Die Reha ist erst zu beenden, wenn Bewegung in vollem Umfang schmerzfrei möglich und die Kraft zu mindestens 90 Prozent wieder hergestellt ist.

Die PECH-Regel - Bevor der Arzt kommt

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Anhand der PECH-Regel können Sie sich schnell und einfach die wichtigsten Sofortmaßnahmen bei Sportverletzungen merken. Denn je früher Sie diese Maßnahmen anwenden, desto schneller setzt die Heilung ein.

 

Schlüsselbeinbruch

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Starke Druckschmerzen und eine Schwellung über dem betroffenen Bereich signalisieren den Bruch des Schlüsselbeins. Nur ganz selten ist eine OP nötig.

Jedes Verfahren hat seine Stärken: Röntgen z. B. stellt Knochenverletzungen gut dar, Kernspin Weichteile wie Muskeln, Sehnen und Bänder, und die Computertomografie dient der OP-Planung. 

Operationsmethoden bei Knorpelschaden

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Knorpelschäden können an allen Gelenken auftreten. Die Behandlung richtet sich nach Größe und Lokalisation der Verletzung. 

Knöchelbruch

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Beim Knöchelbruch, auch Sprunggelenksfraktur genannt, ist das Verbindungsgelenk zwischen Unterschenkel und Fuß gebrochen. 

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