Was Ihre Gene über Sie aussagen

Written by  menscore-body, Published in Wussten Sie schon?
Was Ihre Gene über Sie aussagen © Gernot Krautberger - Fotolia.com

Jeder Mensch ist aufgrund seiner DNA ein Unikat. Die Gene bestimmen mit darüber, wen wir attraktiv finden, wie unsere sexuelle Orientierung ist, wann unsere Haare ergrauen und an welchen Krankheiten wir leiden. Und noch vieles mehr...

 

...dass auch Männer Milch produzieren können? © adimas - Fotolia.com

Milch produzieren können die Herren jetzt nicht auch noch, oder? Es klingt unglaublich, aber Evolutionsbiologe Jared Diamond sagt ja. 

...dass deutsche Männer supercool und superheiß sind? © George Mayer - Fotolia.com

Die Macher der amerikanischen Reisewebsite travelersdigest.com haben eine Top-Ten-Liste der Städte mit den heißesten Männern erstellt. Und, ja, Deutschland ist dabei.

…dass Entzündungshemmer Erektionsstörungen verursachen können? © konradbak - Fotolia.com

Wer regelmäßig entzündungshemmende Schmerzmittel, so genannte Nicht-Steroidale Antirheumatika (NSAR) einnimmt, läuft Gefahr, an erektiler Dysfunktion (ED) zu erkranken. 

Mollige Männer haben mehr kaputte DNA in ihren Spermien, fanden Forscher an der Reproductive Biology Associates in Atlanta, Georgia heraus. Je höher der Body-Mass-Index, desto mehr war das Erbmaterial zerstückelt. Eine solche Schädigung der DNA kann Unfruchtbarkeit und ein höheres Risiko für Fehlgeburten zur Folge haben.

 

... dass hinter vorzeitiger Ejakulation die Schilddrüse stecken kann? © Lucky Dragon USA - Fotolia.com

Die Ejaculatio praecox ist neben Erektionsstörungen das häufigste sexuelle Problem von Männern.

Sie hatten wilden Sex beim One-Night-Stand und das Kondom ist geplatzt. Sie können nicht sicher ausschließen, dass ihre Partnerin infiziert ist. Was tun? Das Robert-Koch-Institut (RKI) empfiehlt, zunächst den Penis einschließlich Eichel und Innenseite der Vorhaut gründlich mit Seife zu waschen. Dann soll der Betroffene umgehend eine Schwerpunktpraxis oder Klinikambulanz aufsuchen, wo er einer medikamentösen Postexpositionsprophylaxe (PEP) unterzogen wird. Das ist nicht nötig bei Küssen oder Sexualpraktiken ohne Sperma-/Blut-Schleimhautkontakt.

... dass Schlafstörungen Erektionen verhindern? © vlorzor - Fotolia.com

Forscher der Urologischen Klinik der Uni Mannheim fanden bei Tests im Schlaflabor heraus, dass bei Männern, die nachts nicht durchschlafen (können), die Dauer und Härte der nächtlichen Erektionen abnimmt. Damit darf die Diagnose der organisch bedingten erektilen Dysfunktion nicht mehr gestellt werden, wenn bei dem Betroffenen Schlafstörungen als Ursache nicht ausgeschlossen wurden. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass erektil gesunden Männern mit Schlafstörungen körperlich bedingte Erektionsstörungen attestiert werden.