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... dass hinter vorzeitiger Ejakulation die Schilddrüse stecken kann? © Lucky Dragon USA - Fotolia.com

Die Ejaculatio praecox ist neben Erektionsstörungen das häufigste sexuelle Problem von Männern.

Sie hatten wilden Sex beim One-Night-Stand und das Kondom ist geplatzt. Sie können nicht sicher ausschließen, dass ihre Partnerin infiziert ist. Was tun? Das Robert-Koch-Institut (RKI) empfiehlt, zunächst den Penis einschließlich Eichel und Innenseite der Vorhaut gründlich mit Seife zu waschen. Dann soll der Betroffene umgehend eine Schwerpunktpraxis oder Klinikambulanz aufsuchen, wo er einer medikamentösen Postexpositionsprophylaxe (PEP) unterzogen wird. Das ist nicht nötig bei Küssen oder Sexualpraktiken ohne Sperma-/Blut-Schleimhautkontakt.

... dass Schlafstörungen Erektionen verhindern? © vlorzor - Fotolia.com

Forscher der Urologischen Klinik der Uni Mannheim fanden bei Tests im Schlaflabor heraus, dass bei Männern, die nachts nicht durchschlafen (können), die Dauer und Härte der nächtlichen Erektionen abnimmt. Damit darf die Diagnose der organisch bedingten erektilen Dysfunktion nicht mehr gestellt werden, wenn bei dem Betroffenen Schlafstörungen als Ursache nicht ausgeschlossen wurden. Anderenfalls besteht die Gefahr, dass erektil gesunden Männern mit Schlafstörungen körperlich bedingte Erektionsstörungen attestiert werden.

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