© buchachon - Fotolia.com
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Prüfungsangst? Nur keine Panik!

by menscore-body

 

 

Rund ums Büffeln

Lernen Sie an verschiedenen Plätzen in Ihrer Wohnung. Ihr Gehirn verbindet den Lernstoff nämlich mit Eindrücken, die Ihre Sinne beim Lernen wahrnehmen. Aber gehen Sie Ablenkungen lieber aus dem Weg und verwahren Sie Telefon und Fernseher außerhalb Ihrer Reichweite.

 

Musik reduziert bei vielen die Merkfähigkeit. Man kann mit den Klängen aber seine Resistenz gegen Stress trainieren, indem man sich trotzdem konzentriert.

 

Klima Ideal sind 18 bis 20 Grad Raumtemperatur. Lüften Sie regelmäßig, damit Ihr Gehirn genug Sauerstoff bekommt.

 

Bio-Rhythmus Zu welcher Tageszeit arbeiten Sie am effektivsten? Richten Sie sich danach feste Lernphasen mit Zeitblöcken von je zwei bis vier Stunden ein.

 

Pausen Die Dauer der Konzentrationsfähigkeit liegt je nach Person zwischen 20 und 45 Minuten, dann ist eine Pause von zwei bis zehn Minuten ratsam. Stehen Sie auf, gehen Sie umher, räkeln Sie sich. Dadurch flutet frisches Blut ins Gehirn.

 

Sex fördert Konzentration, Kreativität und Ideenreichtum, sagen Sexualwissenschaftler. Lassen Sie das auch Ihre Freundin wissen.

 

Action Vernachlässigen Sie nicht Ihr Training. Sport baut Stresshormone ab, löst Verspannungen und Aggressionen, hebt das Selbstbewusstsein und sorgt außerdem für gute Sauerstoffversorgung.

 

Ruhe Im Schlaf findet die so genannte Konsolidierungsphase statt. Die Lerninhalte des Tages werden verarbeitet und ins Langzeitgedächtnis überführt. Schlafen Sie also auf keinen Fall weniger, als Sie es sonst tun.

 

Volle Reserve

In der Prüfungsphase ist die richtige Ernährung besonders wichtig. Ihren Speiseplan sollten Sie daher niemals vom Zeitdruck bestimmen lassen.

  • Essen Sie viel proteinhaltige Nahrungsmittel (etwa Jogurt, mageres Fleisch), kombiniert mit Kohlenhydraten. Das hält wach.
  • Eisenmangel hingegen schwächt Ihre Konzentration. Greifen Sie deshalb zu dunkelgrünem Gemüse und Hülsenfrüchten. Trinken Sie Orangensaft-Schorle. Das Vitamin C darin sorgt für eine gute Eisenaufnahme.
  • Bananen, Vollkornprodukte und Meeresfrüchte sind auf Grund der Nerven-Vitamine aus der B-Gruppe perfekt. Dabei ist die kontinuierliche Zufuhr in kleinen Portionen für einen gleich bleibenden Blutzuckerspiegel besser als zwei oder drei schwerere Mahlzeiten am Tag.
  • Mit Nüssen, Eiern und Käse lernen Sie leichter und erinnern sich besser. Die Lebensmittel enthalten Cholin, das für die Bildung von Acetylcholin, einem Gehirnbotenstoff, benötigt wird.
  • Trinken Sie nach jeder Mahlzeit möglichst ein Tässchen koffeinhaltigen Tee (schwarz, Matetee) oder Kaffee gegen die Leistungstiefs. Mehr aber nicht, denn zu viel Koffein schwächt Ihre Aufmerksamkeit.
  • Stellen Sie eine Flasche magnesiumhaltiges Wasser (wirkt Kopfschmerz entgegen) auf den Schreibtisch und trinken Sie viel. Sonst wird Ihr Blut dickflüssig und kann das Gehirn schlecht versorgen.

 

 

VERWANDTE BEITRÄGE

                   

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